Männer und Frauen werden zu Täter*nnen. Auch wenn statistisch gesehen das Risiko, Betroffenr sexueller Gewalt durch eien Frau zu werden, geringer sein mag, so ist doch das Dunkelfeld hier vermutlich weit größer als bei männlicher Gewalt. Umgekehrt darf nicht der Eindruck erweckt werden, Jungen und junge Männer seien per se sicherer vor sexueller Gewalt als Mädchen und junge Frauen. Alleine schon das Erwecken des gegeteiligen Eindrucks ist daz geeignet, zu verhindern, dass Betroffene sich melden bzw. dass man denen, die sich melden, nicht glaubt.
Diese Tabelle beschreibt den Status, die Antragstellerin und verschiedene Rahmendaten zum Änderungsantrag
| Antrag: | Aufarbeitung sexualisierter und spiritueller Gewalt in der DPSG: Leid anerkennen, Verantwortung übernehmen, Zukunft gestalten |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Friedolf Lappen (Diözesankurat DV Bamberg) |
| Status: | Geprüft |
| Eingereicht: | 02.06.2026, 21:55 |

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